FSH-Studiengänge
Rechtswirt
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- Studienablauf
- Studieninhalte
- Berufsperspektiven
- Vorausssetzungen
- Gebühr/-dauer
Rechtswissenschaften
- Assessorwirt/in jur. (FSH)
- Rechtswirt/in (FSH)
- Rechtsreferent/in jur. (FSH)
Wirtschaftsrecht
- Wirtschaftsjura (FSH)
- Rechtsökonom/in (FSH)
Betriebswirtschaftslehre
- Betriebswirt/in (FSH)
- Marketingwirt/in (FSH)
- Wirtschaftsökonom/in (FSH)
- Steuerfachassistent/in (FSH)
Staatsexamensvorbereitung
- Erste jur. Staatsprüfung
- Zweite jur. Staatsprüfung
IHK-Studienangebot
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- Unternehmensmanager (IHK), MBO
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Rechtswirt/in (FSH) - Studienbeschreibung

Das Fernstudium Rechtswirt/in (FSH) dient dem Ziel, bundesweit eine staatlich zugelassene rechtstheoretische Weiterbildung zu ermöglichen, die in der fachlichen Breite, dem inhaltlichen Umfang und der juristischen Tiefe alle diejenigen Rechtsgebiete umfasst, die nach der Juristenausbildungsordnung auch für das juristische Theorieexamen nach der Juristenausbildungsordnung des Saarlandes (1. Staatsprüfung) Pflichtbestandteil sind. Es ist staatlich zugelassen unter der Zulassungsnummer 658899 durch die staatliche Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU).

Im Unterschied zum Grundlagenstudium Rechtsreferent/in (FSH), in dem nur in der fachlichen Breite die Grundlagen aller Rechtsgebiete für die erste jur. Staatsprüfung vermittelt werden, wird beim Fernstudium Rechtswirt/in (FSH) das juristische Fachwissen auch in der fachlichen Tiefe, d.h. in der umfassenden theoretischen und praktischen Vernetzung aller Rechtsgebiete anhand von vielen anschaulichen Beispielsfällen mit realen Lösungsvarianten erläutert. Der fachliche Umfang liegt nahe an der juristischen Stofffülle welche für die erste juristische Staatsprüfung erforderlich ist.

Durch das Fernstudium Rechtswirt/in wird im Rahmen der durch das Rechtsdienstleistungsgesetz zulässigen Tätigkeiten echte juristische Arbeit ermöglicht. Der Abschluss vermittelt dem Absolventen eine dementsprechend umfangreiche Qualifikation für die umfassende Durchführung von juristischen Tätigkeiten in allen Bereichen der Justiz und der Wirtschaft.

Durch den in der rechtlichen Praxis geringeren rechtstheoretischen Schwierigkeitsgrad (im Vergleich zum ersten juristischen Examen) kann der Rechtswirt aufgrund seines Studiums viele Sachverhalte selbständig unter die richtige Norm subsumieren und dementsprechend viele Akten/Sachverhalte/ Vorgänge weitgehend selbständig bearbeiten.

Im Falle einer parallelen Anmeldung zum IHK-Zertifikatslehrgang Rechtsmanager/in (IHK) kann gleichzeitig mit dem Abschluß zur/zum Rechtswirt/in (FSH) auch das IHK-Zertifikat zur/zum Rechtsmanager/in (IHK) erlangt werden.

Wissenstest "Jura"


Fragekatalog "Allgemeine Rechtswissenschaften"




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  • AGB: Haftungsfreizeichen im Kaufrecht
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  • Abgrenzung Miete – Verwahrung - Pacht
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  • Abgrenzung Kauf-, Werk-, Werklieferungsvertrag
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  • Willenserklärungen durch Mittelsperson
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  • Voraussetzungen von Nichtigkeit
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  • Voraussetzungen einer wirksamen Stellvertretung
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  • Voraussetzungen des § 151 S. 1 BGB
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  • Voraussetzungen der Anscheinsvollmacht
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  • Teilrechtsfähigkeit der GbR
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  • Sittenwidrigkeit von Bürgschaften
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  • Sinn und Zweck von Formvorschriften
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  • Rechtsfähigkeit
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  • Problematik der §§ 107 und 181 BGB
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  • Die Lehre vom Missbrauch der Vertretungsmacht
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  • Kaufmännisches Bestätigungsschreiben
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  • Haftung des (nicht-)rechtsfähigen Vereins
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  • Einbeziehung von AGB im kaufmännischen Verkehr
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  • Die Konkurrenzen der §§ 119 I, 119 II, 123 BGB zu den §§ 433 ff BGB
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  • Bevollmächtigung bei Vollmacht
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  • Besonderheiten einer Verfügung
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  • Besonderheiten der Stellvertretung
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  • Besonderheiten der formfreien Vollmacht
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  • Anwendungsbereich der §§ 305 ff BGB (AGB)
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  • Anfechtung und Abstraktionsprinzip
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  • Anfechtung wegen arglistiger Täuschung
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  • Abgrenzung: Inhalts-, Erklärungs-, Verlautbarkeitsirrtum
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  • Abgrenzung Gefälligkeit Schuldverhältnis
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  • Abgabe und Zugang von Willenserklärungen
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  • (Un-)Berechtigte Annahmeverweigerung
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  • Besonderheiten des § 326 I BGB
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  • Besonderheiten eines Bauträgervertrags
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  • Eigentumsvorbehaltkauf nach § 449 BGB
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  • Einwendungsdurchgriff i.V.m. Verbraucherkredit
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  • Geld- und Sachdarlehen
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  • Geschäftsführung ohne Auftrag (GoA)
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  • Gewährleistungsanspruch im Mietrecht
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  • Kündigungen im Bereich des Wohnrechts
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  • Mangelfolgeschaden und Rechtsmangel
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  • Mietwucher und Vermieterpfandrecht im BGB
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  • Pflichten von Mieter und Vermieter
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  • Problematik des § 563 I 2 BGB im Mietrecht
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  • Problematik des Werkvertrags
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  • Bürgschaftsrecht
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  • Rückforderungsdurchgriff bei vollzogenem Rücktritt
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  • Rücktrittsrecht beim Kaufvertrag
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  • Sachmangel und Leistungsstörungsgesetz
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  • Schadensersatz wegen anfänglich unbehebbaren Mangels
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  • Verbraucherkreditrecht
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  • Vergleichsvertrag i.V.m. § 779 BGB
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  • Verkauf von Mietraum bei laufenden Mietverträgen
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